KDA

Feldgottesdienst mit streikenden Arbeitern

Demokratie ohne Demokraten?

Revolution, „antidemokratisches Denken“ von Rechts und der Untergang der Weimarer Republik

Weimar ist allgegenwärtig. Kaum ein zeithistorisches Ereignis in der Bundesrepublik geschieht, ohne dass die Frage nach den Parallelen zur Weimarer Republik aufgeworfen wird.

Besondere Aufmerksamkeit kommt dabei „rechten“, „völkischen“ oder „(rechts)populistischen“ Ideen und Ideologien zu. Vor diesem Hintergrund analysiert der Vortrag erstens die erinnerungshistorische Dimension dieser Konstellation anhand der sogenannten „konservativen Revolution“, die als ein Produkt bundesrepublikanischer Erinnerungskultur verstanden werden kann.

Zweitens geht es darum, über einige politische Schlüsselbegriffe die Uneinheitlichkeit „rechten“ Denkens in der Weimarer Republik aufzuzeigen.

Zuletzt stehen Interpretationen im Mittelpunkt, die die Offenheit der historischen Entwicklung betonen und Weimar gerade nicht vom Ende her, sondern aus sich selbst heraus verstehen. Revolutionsromantik.

Termin:

Montag, 18.2.2019, von 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr

Veranstaltungsort:

VHS im Stadtfenster, Steinsche Gasse 26, Stadtmitte Eintritt frei

Referent:

Jan Kellershohn

Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V. / Volkshochschule Duisburg / Deutsch-Französische Gesellschaft Duisburg e.V. / Deutsch-Britische Gesellschaft Duisburg e.V. / Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA) Duisburg-Niederrhein / Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Stadtverband Duisburg / Jugendring Duisburg.

V.i.S.d.P.: Wolfgang Braun, 47053 Duisburg

So erreichen Sie uns

Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA)
Duisburg-Niederrhein
Am Burgacker 14-16
47051 Duisburg
Tel: 0203 / 2951-3170
Fax: 0203 / 2951-4173
kda@kirche-duisburg.de

Das ganze Programm des Laboratorium – Evangelisches Zentrum für Arbeit, Bildung und betriebliche Seelsorge – auf einen Blick.

Losung für Mittwoch, den 17.07.2019

Der HERR, unser Gott, ist gerecht in allen seinen Werken, die er tut.
Daniel 9,14

Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel von Licht und Finsternis.
Jakobus 1,17

EKiR-Aktuell

Weitere News finden Sie auf der Homepage der Evangelischen Kirche im Rheinland