KDA

Feldgottesdienst mit streikenden Arbeitern

Welchem Stern folgen wir?

Das Politische Nachtgebet startete traditionell am ersten Montag im Januar. In diesem Jahr an einem besonderen Tag. Dem Tag der Heiligen drei Könige.

In seiner Andacht sprach Pfarrer Heinz-Peter Lauer an diesem 6. Januar über das „Fest der Erscheinung des Herrn“ (Epiphanias). Dabei wird auch der drei Weisen gedacht, die dem Stern nach Bethlehem folgen. Die kirchliche Tradition hat aus ihnen die „Drei Heiligen Könige“ gemacht. Dabei hinterfragte Lauer immer wieder kritisch, welchem Stern wir den folgen.

Anders gesagt: Wessen Stern ist im vergangenen Jahr aufgegangen oder eher verblichen? Vor allem aber: Welche richtungsweisenden Entscheidungen in Politik und Gesellschaft hat das Jahr 2019 gebracht? Oder sind angesichts der ökologischen Krise und der gesellschaftlichen Konflikte notwendige Entscheidungen eher ausgeblieben?

In einer anschließenden Gesprächs- und Diskussionsrunde setzten sich die Teilnehmer damit auseinander, welche politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen und Themen in diesem Jahr aktuell werden können.

Dabei entwickelten sie Ideen, was aus heutiger Sicht relevant sei, um das Leben in ihrer Stadt, friedlich und lebenswert zu gestalten.

Es entstand ein ansehnlicher Katalog mit Themen zu Familie, dem Dialog mit den unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen in der Stadt, dem Strukturwandel, der Daseinsvorsorge sowie Arbeit und Beruf als Agenda für das Politische Nachtgebet in den kommenden Monaten.

Bildzeile: Pfarrer Hans-Peter Lauer bei der Andacht.

Foto: UR-Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt

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Losung für Dienstag, den 25.02.2020

Ich will euch mehr Gutes tun als je zuvor, und ihr sollt erfahren, dass ich der HERR bin.
Hesekiel 36,11

Gott kann machen, dass alle Gnade unter euch reichlich sei, damit ihr in allen Dingen allezeit volle Genüge habt und noch reich seid zu jedem guten Werk.
2. Korinther 9,8

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