KDA

Feldgottesdienst mit streikenden Arbeitern

Laboratorium: Montag, 18.März 2019, von 20:00 bis 21:30 Uhr - Duisburg

Revolutionsromantik Antidemokraten von Links gegen die Weimarer Republik

Der Vortrag bietet einen Überblick über linke demokratiefeindliche Organisationen und antidemokratisches Denken in der Weimarer Republik. Republik, das ist nicht viel, Sozialismus ist das Ziel“, dieser politische Slogan spiegelt nicht nur die politische Haltung, sondern häufig auch das Lebensgefühl linker Antidemokraten zwischen 1918 und 1933 wieder.

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Informationsveranstaltung in Kooperation mit dem Kath. Bildungswerk, der Europaunion und europe direkt Duisburg

„Was ist los mit Dir, Europa?“

diese Frage von Papst Franziskus an den EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Junker bei der Verleihung des Aachener Karlspreises 2016 stellt der Sozialethiker und Ökonom Friedhelm Hengsbach seinem neuen Buch zur Situation und Zukunft der EU voran. Er fordert ein radikales Umdenken und einen demokratischen Umbau, durch den mehr Gerechtigkeit, Frieden und Solidarität wieder zu Eckpfeilern unserer Politik werden. Prof. Hengsbach verweist zudem auf das biblische Motiv vom „Riss in einer hohen Mauer“, das die EKD 2009 in ihrem Wort zu den Ursachen und Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise aufgreift - und die in deren Folge aufgebrochenen Risse zwischen den Staaten der EU.

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Norbert Meuser – MdEP referiert – Veranstaltung in Kooperation mit dem Kath. Bildungswerk, der Europaunion und europe direkt Duisburg

Die Europäische Union und die UN-Entwicklungsziele

Mit den Millenium-Entwicklungszielen (MDGs) und den neuen Nachhaltigkeitszielen (SDGs) der UN verbindet die Weltgemeinschaft das soziale Anliegen der Armuts- und Hungerbekämpfung mit der Bewahrung unseres Planeten. Die Ziele sollen weltweit bei einer Durchsetzung besserer Sozialstandards sowie der Verhinderung von Kriegen helfen und für ein wesentlich umweltverträglicheres Wirtschaften sorgen. Der EU-Entwicklungspolitiker und Europaabgeordnete Norbert Neuser betont den Zusammenhang von Entwicklungszusammenarbeit, der Energieversorgung, der Armutsbekämpfung, dem Klimawandel und Nachhaltigkeit (vgl.

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Veranstaltung – VHS im Stadtfenster am 18.März - Die Deutschen, ihre Geschichte und was sie dafür halten Ein Forum für Zukunftsfragen

Revolutionsromantik Antidemokraten von Links gegen die Weimarer Republik

„Republik, das ist nicht viel, Sozialismus ist das Ziel“, dieser politische Slogan spiegelt nicht nur die politische Haltung, sondern häufig auch das Lebensgefühl linker Antidemokraten zwischen 1918 und 1933 wider. Nicht nur Kommunisten, sondern auch Anhänger der staatstragenden Sozialdemokratie vertraten die Auffassung, dass die bürgerliche Republik überwunden werden müsste. Der Vortrag verfolgt 3 Intentionen: 1., soll - im Rückgriff auf die Geschichte der Arbeiterbewegung im Kaiserreich - die Auseinandersetzung zwischen Realpolitik und Revolutionsromantik als eine Konstante der Arbeiterbewegung in der Weimarer Republik aufgezeigt werden.

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Veranstaltung - VHS im Stadtfenster am 18. Februar - Die Deutschen, ihre Geschichte und was sie dafür halten - ein Forum für Zukunftsfragen

Demokratie ohne Demokraten?

Revolution, „antidemokratisches Denken“ von Rechts und der Untergang der Weimarer Republik

Weimar ist allgegenwärtig. Kaum ein zeithistorisches Ereignis in der Bundesrepublik geschieht, ohne dass die Frage nach den Parallelen zur Weimarer Republik aufgeworfen wird. Besondere Aufmerksamkeit kommt dabei „rechten“, „völkischen“ oder „(rechts)populistischen“ Ideen und Ideologien zu. Vor diesem Hintergrund analysiert der Vortrag erstens die erinnerungshistorische Dimension dieser Konstellation anhand der sogenannten „konservativen Revolution“, die als ein Produkt bundesrepublikanischer Erinnerungskultur verstanden werden kann.

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Werkstatt-Projekt in Moers Meerbeck startet im März

Anpacken – Meine Arbeit – Mein Leben

Müh‘ und Arbeit war dein Leben, treu und tätig deine Hand. Möge Gott dir Ruhe geben, Rasten hast du nie gekannt. Was fällt Ihnen ein, wenn Sie über diese Aussage und die Bedeutung von Arbeit in Ihrem Leben nachdenken? Wie prägt Arbeit, wie hat Arbeit unser Leben, unser persönliches Lebensumfeld, unsere Stadt, unsere Region geprägt? Über Lebens- und Arbeitsalltag nachdenken In dieser Werkstatt werden wir über die eigenen Erfahrungen mit „Arbeit“, über die Bedeutung von „Arbeit“ für die eigene Lebensgeschichte und den eigenen Lebensalltag gemeinsam mit anderen nachdenken.

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Harz IV ein streitbares Gesetz

Eine Umkehr in der Arbeitsmarktpolitik einleiten

KDA und KAB hatten ins Haus der Kirche am Burgacker in Duisburg eingeladen, um mit Professor Gerhard Bäcker das Thema Harz IV zu beleuchten. Soziale Sicherheit und soziale Teilhabe statt Ausgrenzung Eine „Umkehr“ in der Arbeitsmarktpolitik einleiten will der Sozialwissenschaftler Professor Gerhard Bäcker vom Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen.

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Prof. Dr. Gerhard Bäcker, Universität Duisburg-Essen referiert

Alternativen zu Hartz IV

Eine „Umkehr“ in der Arbeitsmarktpolitik einleiten will der Sozialwissenschaftler Prof. Gerhard Bäcker vom Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen. Er fordert v.a. eine Stärkung der Arbeitslosenversicherung auch als Arbeitsversicherung, ein Arbeitslosengeld Q zumindest als Option für alle Arbeitslosen, eine Zwischenleistung zwischen Versicherung und Fürsorge sowie weitgehend sanktionsfreie Mindestsicherungen (vgl. Alternativen zu Hartz IV / Soziale Sicherheit. Zeitschrift für Arbeit und Soziales 10/2018). Anzustreben seien anstelle von Abstiegsängsten soziale Sicherheit und soziale Teilhabe statt Ausgrenzung.

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Veranstaltungen des Europe Direct-Informationszentrums der Stadt Duisburg zur Europawahl 2019 am 15. und 16. Januar

Europawahl 2019 – Mit Duisburger Kandidaten diskutieren

2019 ist Europawahl! Rund 400 Millionen wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger sind in den 27 EU-Mitgliedsländern aufgerufen, zwischen dem 23. und 26. Mai die Zusammensetzung des Europaparlaments in allgemeiner, unmittelbarer, freier und geheimer Wahl zu bestimmen. In Deutschland wird am 26. Mai gewählt. Bis zum Urnengang im Mai wird das Europe Direct-Informationszentrum Veranstaltungen rund um die Wahlen anbieten.

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Ökumenischer Barbaragottesdienst in Walsum

Sich öffnen und bereit sein für Veränderungen

Auf den ersten Blick schien es ein traditioneller Barbaragottesdienst am zweiten Advent zu sein. Doch vor dem Hintergrund, dass nun das Ende des Deutschen Steinkohlenbergbaus Realität ist, hatte hatte sich Trauer und Wehmut bei den Besuchern des ökumenischen Gottesdienstes an diesem Sonntag in der evangelischen Kirche in Walsum Aldenrade eingestellt. Sehr Einfühlsam waren Ansprache und Predigt.

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Dipl. Psychologin Inga Mühlenbrock referierte in Dinslaken

Arbeit im Alter nimmt stetig zu

Der Anteil älterer erwerbstätiger Menschen steigt stetig. Die Zahl der Menschen, die auch jenseits des Rentenalters noch arbeiten, hat sich in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt. Jüngst referierte und informierte Inga Mühlenbrock zum Thema Arbeit im Alter beim Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt (KDA) in Dinslaken. Als Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund beschäftigt sich die Dipl.

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Politisches Nachtgebet – wie viel Rhein braucht Duisburg

Leben und arbeiten am Strom

Der Rheinstrom bildet als einer der mächtigsten Flüsse Europas die Lebensader in zahlreichen Regionen unseres Landes. Mit seiner Länge von mehr als eintausend Kilometer von Konstanz bis zur Mündung in die Nordsee bei Hoek van Holland dient er den unzähligen Menschen mehr als nur dem Broterwerb. Vater Rhein ist auch ein Stück weit Identität und Heimat. Das gilt besonders in Duisburg. Von Rheinkilometer 769 bis 795 tangiert der Fluss das Stadtgebiet, wo er den Menschen hier Arbeit bietet und Versorgungssicherheit garantiert ebenso Halt und Lebensqualität.

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Veranstaltungshinweis - Die italienische Banken- und Staatsschuldenkrise

Die Finanzmarktkrise kommt nach 10 Jahren stärker zurück

Italien macht zurzeit nicht nur Schlagzeilen aufgrund der politischen Ausrichtung der neuen Regierung und der Ablehnung des italienischen Staatshaushalts durch die EU-Kommission. Ein viel schlimmerer Aspekt sind die italienischen Banken, welche zu 90 % den sogenannten europäischen Bankenstresstest nicht bestanden haben. Dies beruht auf ausländischen Krediten (insbesondere von Frankreich und Deutschland), mit denen in den letzten Jahrzehnten Staatsverschuldung finanziert wurde. Dies aber leider rein konsumtiv, Italien gilt als das Land mit der geringsten Innovationstätigkeit in den letzten 20 Jahren.

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Veranstaltungsreihe - Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.

Die Deutschen, ihre Geschichte und was sie dafür halten

In Deutschland – wie in ganz Europa – wird um die Zukunft gerungen. Wie immer in solchen Situationen wird zugleich um die Vergangenheit gestritten – und die deutsche Geschichte macht es einem dabei wahrlich nicht leicht. Schon beim Namen und beim Gebiet beginnt es: Über welches Deutschland reden wir überhaupt? Dieser Auseinandersetzung wollen wir uns stellen, und zwar in einem breiten Spektrum. Getragen von einer breiten Veranstaltergemeinschaft (siehe unten). Zum Einstieg wird Dr. Jonas Rees (Bielefeld) am Montag, dem 19.

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Inga Mühlenbrock, Wiss. Mitarbeiterin, Dipl. Psych., M.Sc., Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BauA) referiert

Arbeit im Alter - Tendenz steigend

Das Durchschnittsalter der Belegschaften in den Betrieben wird demografiebedingt immer höher. Die Notwendigkeit, Arbeit menschengerecht und damit alternsgerecht zu gestalten, ist angesichts des demografischen Wandels gestiegen. Es gilt, qualifiziertes Personal möglichst lange und leistungsfähig im Unternehmen zu halten und den Beschäftigten die Möglichkeit zu geben, gesund in die Rente zu gehen. Sind unsere Gesellschaft und unsere Arbeitswelt darauf eingestellt, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bis ins hohe Alter arbeiten sollen, müssen, wollen? Steuern wir auf eine weitere Form der Zweiklassengesellschaft zu? Arbeiten bis ins hohe Alter, weil die Rente nicht reicht.

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Prekäre Beschäftigung – Veranstaltungsreihe in der Werkstatt Moers-Meerbeck

Ein blinder Fleck in der öffentlichen Diskussion

Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Industrie 4.0, Arbeit 4.0, kein Tag vergeht, an dem nicht mit diesen Schlagworten zur Zukunft der Arbeit neue Informationen, Diskussionsbeiträge, Positionen, Programme und Konzepte veröffentlicht werden. Im Hinblick auf die technologische Entwicklung und deren gesellschaftliche Folgen sind damit auch wesentliche Themen angesprochen. Dabei wird aber übersehen, dass nach wie vor viele Menschen in prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten. Prekäre Beschäftigungsverhältnisse meint Beschäftigungen, die nicht die Möglichkeit eröffnen, ein eigenständiges existenzsicherndes Einkommen zu erzielen, bei denen die die Betroffenen nicht (voll) in die sozialen Sicherungssysteme einbezogen sind, die auf Grund von Befristungen oder unsicheren Arbeitsverhältnissen keine langfristige Beschäftigungssicherheit bieten können und die auf Grund ihrer monotonen Arbeit und des fehlenden Zugangs zu Qualifizierungs- und Weiterbildungsangeboten den Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit nicht gewährleisten können.

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Arbeitstreffen in Paris

KDA blickt auf Europa

Zu einem Arbeitstreffen und einem Gedankenaustausch traf sich eine Delegation des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt in Paris. In dem diesjährigen, schon traditionellen Austausch, standen Themenfelder um die Zukunft Europas und der Umgang mit den Entscheidungen des Europäischen Parlaments auf der Agenda. Brexit, Finanzkrisen in EU-Staaten, soziale Gefälle und Schieflagen sowie die Einwanderungspolitik einiger Länder sind nur wenige Themen, die das Europäische Haus immer wieder ins Wanken bringen.

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Kichlicher Dienst in der Arbeitswelt informierte vor Ort

KDA lud zum Gespräch ein

Der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt des Kirchenkreises Dinslaken informierte auf der Veranstaltung "Schicht im Schacht" im Bergpark Dinslaken über seine Arbeit. Und das in guter Gesellschaft. In unmittelbarer Nachbarschaft zu IG BCE Ortsgruppe Lohberg/Feldmark und dem Diakonischen Werk Dinslaken präsentierte sich der Fachausschuss. Ein besonderes Interesse der Standbesucher galt dem Laboratorium.

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Veranstaltung am 25. September in Moers in Kooperation mit dem Neuen Evangelischen Forum des Kirchenkreises Moers und dem Gemeindedienst für Mission und Ökumene Region Niederrhein

Evangelisch im ersten Weltkrieg

Der erste Weltkrieg wurde von vielen evangelischen Gemeinden mit großem Jubel begrüßt. Kaisertreue und die Angst vor der „Zersetzung“ durch Sozialdemokratie und die „Quasselbude Parlament“ führten dazu, dass die Evangelischen den Krieg mit als existentielle Herausforderung zum Erhalt der deutschen Nation betrachteten. Gemeindezeitungen und Predigten strotzten von Durchhalteparolen und begeisterten Ausbrüchen über den „Anbruch einer neuen Zeit“. Am Beispiel der Evangelischen Kirchengemeinde Rheydt erfolgen Einblicke in die Form der Kriegspropaganda und die theologische Verarbeitung des Krieges in den Predigten.

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Veranstaltung am 23. September in Moers - Friedensakteur mit zivilen Instrumenten oder Mitkonkurrent im globalen Machtpoker mit militärischen Mitteln – welche Rolle soll und kann Deutschland spielen?

Deutschlands internationale Verantwortung

In Kooperation mit dem Neuen Evangelischen Forum des Kirchenkreises Moers, dem Gemeindedienst für Mission und Ökumene Region Niederrhein und dem Katholischen Bildungsforum im Kreisdekanat Wesel Deutschland ist Exportweltmeister, die viertgrößte Volkswirtschaft der Erde, liegt im Herzen Europas und hat in Europa die größte Bevölkerung. Aus diesen Umständen leiten die politischen Eliten eine „besondere internationale Verantwortung“ ab. Manche fordern sogar, Deutschland solle als „Führungsmacht der Europäischen Union“ dazu beitragen, das die EU künftig eine „weltpolitische“ Rolle spielt.

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KDA sprach mit Peter Ermlich - Betriebsdirektor für Personal- und Sozialfragen a.D.

Der Wandel in der Arbeitswelt gelingt nur gemeinsam mit den Beschäftigten

Als ehemaliger Betriebsdirektor für Personal- und Sozialfragen ist Peter Ermlich noch heute viel gefragt zu Themen der Arbeitswelt. Er steht seit langem in enger Beziehung zum Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt. Herr Ermlich, in wenigen Monaten schließen die verbliebenen zwei Bergwerke in Bottrop und Ibbenbüren.

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Verkaufsoffene Sonntage verdoppelt

Kirchenkreis Dinslaken startet Banneraktion gegen Sonntagsarbeit

„Unser Sonntag ist uns heilig. Darum haben wir uns im Kirchenkreis Dinslaken entschlossen, eine Banneraktion zur Sonntagsruhe zu starten“, erklärt Friedhelm Waldhausen, Superintendent des Kirchenkreises Dinslaken. Um auf das Thema zu sensibilisieren ließ Waldhausen an zahlreichen Gebäuden des Kirchenkreises Dinslaken Banner zu montieren. Sie werden in den kommenden zwei bis drei Monaten an den Fassaden von Gemeindehäusern und Kirchen zu sehen sein und enthalten Botschaften wie Sonntag ist FREI-TAG oder Gott sei Dank-Sonntag und SonntagsRuhe-Zeit für mich, Zeit für uns.

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Claudia Leibrock referierte in Drevenack

Führung eines landwirtschaftlichen Betriebs erfordert hohe Kompetenz

Anfang September setzte der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt des Kirchenkreises Wesel seine Veranstaltungsreihe zum Thema Landwirtschaft fort und stellte einmal mehr das Thema Landwirtschaft in den Fokus. Referentin Claudia Leibrock von der Projektgruppe "Nachhaltigkeit in Landwirtschaft und Ernährung" des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen informierte und diskutierte mit den Anwesenden im voll besetzten Gemeindehaus in Drevenack.

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Bodo Wilms – Bezirksleiter der IG BCE informiert über aktuelle Fragen aus der Arbeitswelt

Wir müssen dafür Sorge tragen, dass der Mensch im Mittelpunkt steht

Als Bezirksleiter des IG BCE – Bezirks Duisburg erlebt Bodo Wilms in der Region Duisburg und dem rechten Niederrhein die Arbeitswelt und ihre Herausforderungen hautnah. Dabei steht für ihn der Mensch stets im Mittelpunkt seines Handelns. Zusätzlich zu seiner verantwortungsvollen Position als Bezirksleiter arbeitet er in wichtigen Gremien und Ausschüssen wie dem Sprecherausschuss des Landessozialgerichts sowie der Selbstverwaltung der Deutschen Rentenversicherung mit und erklärt hier aktuelle Fragen aus der Arbeitswelt.

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Innovative Landwirtschaft - Chancen für Landwirte und Verbraucher in Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde Drevenack

Claudia Leibrock – Referatsleiterin der Projektgruppe für Nachhaltigkeit referiert in Drevenack

Mit der Europäischen Innovationspartnerschaft (EIP) "Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit" hat die EU in der laufenden Förderperiode eine Möglichkeit für eine praxisorientierte Forschung geschaffen. In Nordrhein-Westfalen laufen aktuell acht Projekte mit der Beteiligung etlicher landwirtschaftlicher Betriebe.

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Neues Instrument für Beschäftigung

Bundesministerium für Arbeit und Soziales beantwortet Anfrage

In dieser Legislaturperiode hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, dass Menschen, die seit langem arbeitslos sind, wieder eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt erhalten sollen. Das hierzu neu geschaffene Instrument „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ sei Kernstück des ganzheitlichen Ansatzes im SGB II und die Einführung dieses neuen Instruments gehöre zu den prioritären Maßnahmen der Bundesregierung.

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Evangelische Akademie informiert über neue Ap

Einfach und bequem: Die Akademie-App für Tablet und Smartfone

Für alle, die unterwegs - z.B. in den kommenden Urlaubswochen - in unseren Angeboten recherchieren möchten, gibt es jetzt eine einfache und bequeme Möglichkeit: eine App für Ihr Tablet oder Smartphone. Unsere Akademie-App finden Sie, wenn Sie bei Ihrem App-Anbieter nach der App „eair.info“ suchen. Nach der Installation auf dem Tablet oder Smartphone führt Sie die App direkt auf die Akademie-Webseiten. Selbstverständlich sind wir darüber hinaus im Internet auch weiterhin unter unserer Adresse www.ev-akademie-rheinland.

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Ferienzeit

KDA wünscht erholsame Ferien und eine gute Zeit

Einen guten Start in die Ferien und eine gute Erholung wünscht Ihnen und Ihren Familien der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt. Auch in der Ferienzeit informieren wir sie mit aktuellen Neuigkeiten und Nachrichten, die sie später auch noch einmal in unserem Newsarchiv nachlesen können. Erholen Sie sich gut, kommen Sie gesund wieder und besuchen Sie bald wieder unsere Internetseiten.

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Internationaler Genossenschaftstag

Teilhabe und Teilnahme Zukunftspotentiale der Genossenschaftsidee

Auf Initiative der Vereinten Nationen wird jedes Jahr im Juli der Internationale Genossenschaftstag gefeiert, um auf die weltweite Bedeutung von Genossenschaften aufmerksam zu machen und ihre Rolle für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung vieler Länder zu betonen. Die Gründung der Tuwas Genossenschaft eG in Moers im Dezember 2012 ist eine der jüngsten Genossenschaftsgründung in der Region. Mit dieser Genossenschaft werden die Tätigkeitsbereiche Sozialkaufhaus, Haushaltsauflösungen, Verwertung von Second Hand Waren, Beratung, Beschäftigung und Qualifizierung von arbeitslosen Menschen organisiert.

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Der Deutsche Steinkohlenbergbau verabschiedet sich

In weniger als sechs Monaten stellt der Deutsche Steinkohlenbergbau seine Förderung ein.

Gab es 1960 noch mehr als 150 Steinkohlenbergwerke in den deutschen Revieren, beenden im Dezember die verbliebenen Zechen Prosper-Haniel und die RAG Anthrazit Ibbenbüren ihre Arbeit. Mit Wehmut denken auch heute noch viele Menschen an die einst so stolzen Bergwerke wie zum Beispiel Lohberg/Osterfeld in Dinslaken oder Walsum in Duisburg oder das Bergwerk West in Kamp-Lintfort, um nur einige zu nennen.

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Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt

Fachausschüsse sprechen sich für die Fortführung des Projekts aus

Die Fachausschüsse des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt (KDA) der Kirchenkreise Moers, Wesel und Dinslaken sprechen sich dafür aus, das Ende des Jahres auslaufende Projekt Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt fortzuführen. Eine Anfrage bezüglich der Fortführung beziehungsweise einer Neuauflage wurde bereits an das Bundesarbeitsministerium gestellt. In den kommenden Wochen werden sich die Ausschüsse noch weiter intensiv mit dem Thema befassen. Das Programm „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert und läuft in seiner jetzigen Form wohl zum Ende des Jahres 2018 aus.

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Ökumenischer Landgottesdienst

Mit meinem Gott überspringe ich Mauern – Gottesdienst in der Grenzregion

Im Juni luden die Kirchenkreise und Dekanate Wesel und Kleve wieder zum traditionellen Ökumenischen Landgottesdienst ein, dieses Jahr in die Hauskapelle der Wasserburg Rindern. Bernd Hante, Diözesanpräses im Bistum Münster, ging in seiner Predigt auf die Überwindung von Mauern durch den Glauben an Gott ein. Im Gespräch mit Dr. Kurt Kreiten, Direktor der Wasserburg Rindern, und Drs.

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Ökumenische Werkstatt

Die Ökumenische Werkstatt NAOMI in Thessaloniki, die Textilwerkstatt und der Einsatz für fairen Verdienst für Flüchtlinge

Auf Einladung des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt Duisburg-Niederrhein kommen zwei Mitarbeiterinnen der Flüchtlingshilfeinitiative NAOMI aus Thessaloniki ins Rheinland. Naomi ist eine NGO, hervorgegangen aus der Evangelischen Gemeinde deutscher Sprache in Thessaloniki. NAOMI wird geleitet von der in Thessaloniki lebenden Pfarrerin i. R. Dorothee Vakalis. Die Evangelische Kirche im Rheinland unterstützt die Initiative seit 2015. Beratung, Begleitung und humanitäre Hilfe ist die eine Säule des Projekts.

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Ökumenischer Landgottesdienst

Kirchenkreise und Dekanate laden zu Landgottesdienst ein

Wesel-Kleve. Die Kirchenkreise und Dekanate Wesel und Kleve laden in diesem Jahr wieder zu einem ökumenischen Landgottesdienst ein. Er findet am Dienstag, 12. Juni 2018 um 20.00 Uhr in der Hauskapelle der Wasserburg Rindern, Wasserburgallee 120 in 47533 Kleve-Kellen statt. Im Anschluß an den Gottesdienst sind die Teilnehmer und Gäste auf dem Hof der Familie Leo Sievers, Keekener Straße 37, in Kleve-Rindern, herzlich willkommen.

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KDA ist wichtiger Kooperationspartner

Der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt ist ein wichtiger Partner

Das Beratungszentrum Cafe`Komm des Diakonischen Werks Dinslaken ist von seinem neuen Standort am Bahnhof in Dinslaken nicht mehr wegzudenken. Anfang des Jahres fand der Umzug vom Haus der Kirche am Rande der Altstadt an diesen zentralen Ort statt. Als guten und wichtigen Schritt beschreiben die Geschäftsführerin des Dinslakener Diakonievereins Alexandra Schwedtmann und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Umzug.

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Der Toten gedenken – für die Lebenden kämpfen

Workers' Memorial Day – Gottesdienst zum Gedenken an Opfer im Arbeitsleben

Der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt und die IG Bauen-Agrar-Umwelt luden Ende April zu einem Gottesdienst anlässlich des internationalen Workers' Memorial Day in die Duisburger Salvator-Kirche ein. Pfarrer Jürgen Widera rief in seiner Andacht dazu auf, der während der Ausführung ihrer Arbeit Bundes- und Weltweit verunglückten Kolleginnen und Kollegen zu gedenken und für das Wohl und der Gesunderhaltung aller Beschäftigen zu kämpfen.

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So erreichen Sie uns

Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA)
Duisburg-Niederrhein
Am Burgacker 14-16
47051 Duisburg
Tel: 0203 / 2951-3170
Fax: 0203 / 2951-4173
kda@kirche-duisburg.de

Das ganze Programm des Laboratorium – Evangelisches Zentrum für Arbeit, Bildung und betriebliche Seelsorge – auf einen Blick.

Losung für Donnerstag, den 25.04.2019

Fülle uns frühe mit deiner Gnade, so wollen wir rühmen und fröhlich sein unser Leben lang.
Psalm 90,14

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus.
Epheser 1,3

EKiR-Aktuell

Weitere News finden Sie auf der Homepage der Evangelischen Kirche im Rheinland