KDA

Feldgottesdienst mit streikenden Arbeitern

Laboratorium in Kooperation mit dem Kath. Bildungswerk Duisburg

Alternativen zu Hartz IV

Eine „Umkehr“ in der Arbeitsmarktpolitik einleiten will der Sozialwissenschaftler Prof. Gerhard Bäcker vom Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen. Er fordert v.a. eine Stärkung der Arbeitslosenversicherung auch als Arbeitsversicherung, ein Arbeitslosengeld Q zumindest als Option für alle Arbeitslosen, eine Zwischenleistung zwischen Versicherung und Fürsorge sowie weitgehend sanktionsfreie Mindestsicherungen (vgl. Alternativen zu Hartz IV / Soziale Sicherheit. Zeitschrift für Arbeit und Soziales 10/2018). Anzustreben seien anstelle von Abstiegsängsten soziale Sicherheit und soziale Teilhabe statt Ausgrenzung.

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Veranstaltungen des Europe Direct-Informationszentrums der Stadt Duisburg zur Europawahl 2019 am 15. und 16. Januar

Europawahl 2019 – Mit Duisburger Kandidaten diskutieren

2019 ist Europawahl! Rund 400 Millionen wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger sind in den 27 EU-Mitgliedsländern aufgerufen, zwischen dem 23. und 26. Mai die Zusammensetzung des Europaparlaments in allgemeiner, unmittelbarer, freier und geheimer Wahl zu bestimmen. In Deutschland wird am 26. Mai gewählt. Bis zum Urnengang im Mai wird das Europe Direct-Informationszentrum Veranstaltungen rund um die Wahlen anbieten.

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Deutscher Gewerkschaftsbund Bundesvorstand informiert - PM 002 - 09.01.2019

Starke-Familien-Gesetz: Erster richtiger Schritt

Zum heute von der Bundesregierung beschlossenen Starke-Familien-Gesetz sagte Annelie Buntenbach, DGB-Vorstandsmitglied, am Mittwoch in Berlin: „Die geplante Reform des Kinderzuschlags und die Verbesserungen beim Bildungs- und Teilhabepaket sind ein wichtiger und richtiger Schritt, um Kinderarmut in Deutschland zu bekämpfen und Kindern Teilhabechancen zu eröffnen. Die Gewerkschaften haben lange eine grundlegende Reform gefordert. Mit der Reform werden mehr Familien Anspruch auf Kinderzuschläge haben, insbesondere Geringverdienende, die bislang am Rand des Existenzminimums leben mussten.

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Arbeitslosenversicherung für Existenzgründer - Presseinformation des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung vom 8.1.2019

Gleiche Beiträge, aber unterschiedliche Leistungen

Die Arbeitslosenversicherung steht auch Selbstständigen offen, wenn sie vor der Gründung sozialversicherungspflichtig beschäftigt oder Arbeitslosengeld-Bezieher waren. Allerdings nutzen relativ wenige Selbstständige die Möglichkeit, sich gegen Arbeitslosigkeit zu versichern, und die Zahl der Versicherten ist in den letzten Jahren deutlich gesunken. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Kritisch sieht die Studie, dass bei der Arbeitslosenversicherung für Selbstständige die Beitragshöhe und die Höhe des Anspruchs auf Arbeitslosengeld entkoppelt sind.

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Ökumenischer Barbaragottesdienst in Walsum

Sich öffnen und bereit sein für Veränderungen

Auf den ersten Blick schien es ein traditioneller Barbaragottesdienst am zweiten Advent zu sein. Doch vor dem Hintergrund, dass nun das Ende des Deutschen Steinkohlenbergbaus Realität ist, hatte hatte sich Trauer und Wehmut bei den Besuchern des ökumenischen Gottesdienstes an diesem Sonntag in der evangelischen Kirche in Walsum Aldenrade eingestellt. Sehr Einfühlsam waren Ansprache und Predigt.

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Dipl. Psychologin Inga Mühlenbrock referierte in Dinslaken

Arbeit im Alter nimmt stetig zu

Der Anteil älterer erwerbstätiger Menschen steigt stetig. Die Zahl der Menschen, die auch jenseits des Rentenalters noch arbeiten, hat sich in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt. Jüngst referierte und informierte Inga Mühlenbrock zum Thema Arbeit im Alter beim Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt (KDA) in Dinslaken. Als Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund beschäftigt sich die Dipl.

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Hochöfen mit Oblaten füttern

Industriepfarrer blickt auf 26 Jahre KDA zurück

Zum Auftrag des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt (KDA) gehöre „wesentlich, da zu sein und mit zu sein in akuten Konflikten, wenn Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen um ihre Rechte kämpfen, auf und an der Seite der Benachteiligten. Sein wesentliches Merkmal ist Parteilichkeit.“ So skizziert Industriepfarrer Jürgen Widera im gerade erschienenen „Duisburger Jahrbuch 2019“ das Selbstverständnis der evangelischen Einrichtung.

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Politisches Nachtgebet – wie viel Rhein braucht Duisburg

Leben und arbeiten am Strom

Der Rheinstrom bildet als einer der mächtigsten Flüsse Europas die Lebensader in zahlreichen Regionen unseres Landes. Mit seiner Länge von mehr als eintausend Kilometer von Konstanz bis zur Mündung in die Nordsee bei Hoek van Holland dient er den unzähligen Menschen mehr als nur dem Broterwerb. Vater Rhein ist auch ein Stück weit Identität und Heimat. Das gilt besonders in Duisburg. Von Rheinkilometer 769 bis 795 tangiert der Fluss das Stadtgebiet, wo er den Menschen hier Arbeit bietet und Versorgungssicherheit garantiert ebenso Halt und Lebensqualität.

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Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA)
Duisburg-Niederrhein
Am Burgacker 14-16
47051 Duisburg
Tel: 0203 / 2951-3170
Fax: 0203 / 2951-4173
kda@kirche-duisburg.de

Das ganze Programm des Laboratorium – Evangelisches Zentrum für Arbeit, Bildung und betriebliche Seelsorge – auf einen Blick.

Losung für Donnerstag, den 17.01.2019

Josua fiel auf sein Angesicht zur Erde nieder, betete an und sprach: Was sagt mein Herr seinem Knecht?
Josua 5,14

Selig sind eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören.
Matthäus 13,16

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