KDA

Feldgottesdienst mit streikenden Arbeitern

Presseinformation des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung vom 13.11.2018

Sprache und Qualifizierung sind die größten Hürden bei der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten

Geringe Sprachkenntnisse, fehlende oder nicht verwertbare Qualifikationen, Betreuungspflichten gegenüber Kindern und Angehörigen sowie die Unkenntnis von Rollenvorstellungen, Sitten und Gebräuchen in der deutschen Arbeitswelt sind die größten Hemmnisse für die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten. Das zeigen die Einschätzungen von rund 1.000 Beschäftigten in Arbeitsagenturen und Jobcentern, die das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) online befragt hat.

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Veranstaltungshinweis - Die italienische Banken- und Staatsschuldenkrise

Die Finanzmarktkrise kommt nach 10 Jahren stärker zurück

Italien macht zurzeit nicht nur Schlagzeilen aufgrund der politischen Ausrichtung der neuen Regierung und der Ablehnung des italienischen Staatshaushalts durch die EU-Kommission. Ein viel schlimmerer Aspekt sind die italienischen Banken, welche zu 90 % den sogenannten europäischen Bankenstresstest nicht bestanden haben. Dies beruht auf ausländischen Krediten (insbesondere von Frankreich und Deutschland), mit denen in den letzten Jahrzehnten Staatsverschuldung finanziert wurde. Dies aber leider rein konsumtiv, Italien gilt als das Land mit der geringsten Innovationstätigkeit in den letzten 20 Jahren.

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Veranstaltungsreihe - Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.

Die Deutschen, ihre Geschichte und was sie dafür halten

In Deutschland – wie in ganz Europa – wird um die Zukunft gerungen. Wie immer in solchen Situationen wird zugleich um die Vergangenheit gestritten – und die deutsche Geschichte macht es einem dabei wahrlich nicht leicht. Schon beim Namen und beim Gebiet beginnt es: Über welches Deutschland reden wir überhaupt? Dieser Auseinandersetzung wollen wir uns stellen, und zwar in einem breiten Spektrum. Getragen von einer breiten Veranstaltergemeinschaft (siehe unten). Zum Einstieg wird Dr. Jonas Rees (Bielefeld) am Montag, dem 19.

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Inga Mühlenbrock, Wiss. Mitarbeiterin, Dipl. Psych., M.Sc., Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BauA) referiert

Arbeit im Alter - Tendenz steigend

Das Durchschnittsalter der Belegschaften in den Betrieben wird demografiebedingt immer höher. Die Notwendigkeit, Arbeit menschengerecht und damit alternsgerecht zu gestalten, ist angesichts des demografischen Wandels gestiegen. Es gilt, qualifiziertes Personal möglichst lange und leistungsfähig im Unternehmen zu halten und den Beschäftigten die Möglichkeit zu geben, gesund in die Rente zu gehen. Sind unsere Gesellschaft und unsere Arbeitswelt darauf eingestellt, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bis ins hohe Alter arbeiten sollen, müssen, wollen? Steuern wir auf eine weitere Form der Zweiklassengesellschaft zu? Arbeiten bis ins hohe Alter, weil die Rente nicht reicht.

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Prekäre Beschäftigung – Veranstaltungsreihe in der Werkstatt Moers-Meerbeck

Ein blinder Fleck in der öffentlichen Diskussion

Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Industrie 4.0, Arbeit 4.0, kein Tag vergeht, an dem nicht mit diesen Schlagworten zur Zukunft der Arbeit neue Informationen, Diskussionsbeiträge, Positionen, Programme und Konzepte veröffentlicht werden. Im Hinblick auf die technologische Entwicklung und deren gesellschaftliche Folgen sind damit auch wesentliche Themen angesprochen. Dabei wird aber übersehen, dass nach wie vor viele Menschen in prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten. Prekäre Beschäftigungsverhältnisse meint Beschäftigungen, die nicht die Möglichkeit eröffnen, ein eigenständiges existenzsicherndes Einkommen zu erzielen, bei denen die die Betroffenen nicht (voll) in die sozialen Sicherungssysteme einbezogen sind, die auf Grund von Befristungen oder unsicheren Arbeitsverhältnissen keine langfristige Beschäftigungssicherheit bieten können und die auf Grund ihrer monotonen Arbeit und des fehlenden Zugangs zu Qualifizierungs- und Weiterbildungsangeboten den Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit nicht gewährleisten können.

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Arbeitstreffen in Paris

KDA blickt auf Europa

Zu einem Arbeitstreffen und einem Gedankenaustausch traf sich eine Delegation des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt in Paris. In dem diesjährigen, schon traditionellen Austausch, standen Themenfelder um die Zukunft Europas und der Umgang mit den Entscheidungen des Europäischen Parlaments auf der Agenda. Brexit, Finanzkrisen in EU-Staaten, soziale Gefälle und Schieflagen sowie die Einwanderungspolitik einiger Länder sind nur wenige Themen, die das Europäische Haus immer wieder ins Wanken bringen.

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Kichlicher Dienst in der Arbeitswelt informierte vor Ort

KDA lud zum Gespräch ein

Der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt des Kirchenkreises Dinslaken informierte auf der Veranstaltung "Schicht im Schacht" im Bergpark Dinslaken über seine Arbeit. Und das in guter Gesellschaft. In unmittelbarer Nachbarschaft zu IG BCE Ortsgruppe Lohberg/Feldmark und dem Diakonischen Werk Dinslaken präsentierte sich der Fachausschuss. Ein besonderes Interesse der Standbesucher galt dem Laboratorium.

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KDA sprach mit Peter Ermlich - Betriebsdirektor für Personal- und Sozialfragen a.D.

Der Wandel in der Arbeitswelt gelingt nur gemeinsam mit den Beschäftigten

Als ehemaliger Betriebsdirektor für Personal- und Sozialfragen ist Peter Ermlich noch heute viel gefragt zu Themen der Arbeitswelt. Er steht seit langem in enger Beziehung zum Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt. Herr Ermlich, in wenigen Monaten schließen die verbliebenen zwei Bergwerke in Bottrop und Ibbenbüren.

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Verkaufsoffene Sonntage verdoppelt

Kirchenkreis Dinslaken startet Banneraktion gegen Sonntagsarbeit

„Unser Sonntag ist uns heilig. Darum haben wir uns im Kirchenkreis Dinslaken entschlossen, eine Banneraktion zur Sonntagsruhe zu starten“, erklärt Friedhelm Waldhausen, Superintendent des Kirchenkreises Dinslaken. Um auf das Thema zu sensibilisieren ließ Waldhausen an zahlreichen Gebäuden des Kirchenkreises Dinslaken Banner zu montieren. Sie werden in den kommenden zwei bis drei Monaten an den Fassaden von Gemeindehäusern und Kirchen zu sehen sein und enthalten Botschaften wie Sonntag ist FREI-TAG oder Gott sei Dank-Sonntag und SonntagsRuhe-Zeit für mich, Zeit für uns.

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Das ganze Programm des Laboratorium – Evangelisches Zentrum für Arbeit, Bildung und betriebliche Seelsorge – auf einen Blick.

Losung für Mittwoch, den 21.11.2018

Besser wenig mit Gerechtigkeit als viel Einkommen mit Unrecht.
Sprüche 16,8

Niemand gehe zu weit und übervorteile seinen Bruder im Handel. Denn der Herr straft dies alles.
1.Thessalonicher 4,6

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